Allgemeine Geschäftsbedingungen

taffkids Erlebniswerkstätten Barbara Ritz


1. Anmeldung

Mit der Unterzeichnung der verbindlichen Anmeldung wird zwischen dem im Anmeldeformular genannten Vertragspartner und der taffkids Erlebniswerkstätten Barbara Ritz ein Vertrag über ein Seminar abgeschlossen. Eine Anmeldung bedarf grundsätzlich der Schriftform.

 

2. Gruppengröße

Der Unterricht erfolgt in Gruppen mit max. 12 Teilnehmern. Wird eine bestimmte, für die Durchführung des Seminars notwendige Teilnehmerzahl nicht erreicht, behält sich der Veranstalter vor den Kurs abzusagen. Bereits bezahlte Teilnahmegebühren werden in diesem Fall zurückerstattet.

 

3. Zahlung

In der Ausschreibung des Seminars wird die jeweilige Seminargebühr mit angegeben. Die Gebühr wird in voller Höhe bis spätestens 14 Tage vor Beginn des Seminars fällig. Die Seminargebühr ist unter Angabe des Namens des Teilnehmers und des Datums der Veranstaltung auf das folgende Konto zu überweisen:

 

 

Volksbank Trier

 

IBAN: DE45 5856 01030005949071          BIC: GENODED1TVB

 

4. Stornierung der Anmeldung

Die Stornierung der Anmeldung ist bis zu 14 Tagen vor Kursbeginn kostenfrei, sofern diese schriftlich mitgeteilt wird. Bis zu fünf Tagen vor Kursbeginn beträgt die Stornierungsgebühr 50 % der Kursgebühr, danach fallen 75 % der Kursgebühr an.

 

Bei einer erneuten Buchung innerhalb der nächsten sechs Monate werden die entstandenen Stornierungsgebühren auf die Neuanmeldung verrechnet.

 

5. Durchführung

Die Leistungen der taffkids Erlebniswerkstätten Barbara Ritz umfassen die Durchführung einer Werkstatt laut gesonderter Seminarausschreibung. Die im Rahmen einer Veranstaltung zur Verfügung gestellten Dokumente und Unteralgen werden nach besten Wissen und Kenntnisstand erstellt. Haftung und Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Inhalte sind ausgeschlossen.

 

6. Haftung

Die Haftung der Veranstalter für Schäden jedweder Art, gleich aus welchem Rechtsgrund sie entstehen mögen, ist auf alle Fälle beschränkt, in denen dem Veranstalter Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden.

 

7. Urheberrecht

Alle im Rahmen einer Werkstatt überlassenen Materialien sind urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung, Weitergabe oder anderweitige Nutzung, auch auszugsweise – ist nur nach ausdrücklicher Zustimmung von taffkids Barbara Ritz gestattet.

 

8. Aufsichtspflicht und Gesundheit

Die vertragliche Aufsichtspflicht von taffkids beginnt bei Minderjährigen mit dem Erscheinen des Minderjährigen in den vorgesehenen Veranstaltungsräumen und endet pünktlich zum Zeitpunkt des vorgesehenen Veranstaltungsendes.

Die Eltern sind ab dem Zeitpunkt des Endes der Veranstaltung in eigener Verantwortung aufsichtspflichtig. Es wird darauf hingewiesen, dass eine Beaufsichtigung nach Veranstaltungsende durch den Veranstalter ausgeschlossen ist.

 

Die Erziehungsberechtigten sind verpflichtet, sich vor Veranstaltungsbeginn davon zu überzeugen, dass das von ihnen angemeldete Kind gesundheitlich und persönlich dazu in der Lage ist, an der Veranstaltung teilzunehmen. Kranke Kinder und Erwachsene, insbesondere solche, bei denen offensichtlich Infektionskrankheiten bestehen, können von der Teilnahme ausgeschlossen werden.

 

Sollte der Werkstattleiter zu dem Schluss kommen, dass ein minderjähriger Teilnehmer sich den Regeln widersetzt und eine sichere Beaufsichtigung nicht zu erfüllen ist oder ein minderjähriger Teilnehmer durch sein Verhalten den Lernerfolg der Gruppe gefährdet, kann er von der weiteren Teilnahme an der Werkstatt ausgeschlossen werden. In diesem Fall werden die Erziehungsberechtigten umgehend benachrichtigt und sind verpflichtet den minderjährigen Teilnehmer unverzüglich auf eigene Kosten abzuholen. In diesen Fällen endet die Aufsichtspflicht des Veranstalters nach Ablauf einer für die Erziehungsberechtigten zumutbaren Frist zur Abholung.

 

9. Nebenabreden

Nebenabreden und Änderungen der oben genannten Bedingungen bedürfen der Schriftform, um wirksam zu sein.

 

Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages nichtig, anfechtbar oder unwirksam sein, so soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt werden. Die angreifbare Bestimmung ist vielmehr so auszulegen, dass der mit ihr erstrebte wirtschaftliche und ideelle Zweck nach Möglichkeit erreicht wird. Dasselbe gilt sinngemäß für die Ausfüllung von Vertragslücken.

 

10. Schlussbestimmungen

Sollte eine der Bestimmungen der allgemeinen Vertragsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam oder lückenhaft sein, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die Parteien verpflichten sich, anstelle der unwirksamen oder unvollständigen Regelungen eine solche zu vereinbaren, die der mit diesen Bedingungen beabsichtigten Regelung möglichst nahe kommt. Soweit vorliegend keine Regelungen getroffen sind, gelten die gesetzlichen Bestimmungen.